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Motorradfahren am Balaton


 
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Motorradfahren am Balaton
Der Balaton wird innerhalb unserer Gesellschaft häufig als der "neue Ballermann" bezeichnet, da immer mehr "Partyurlauber" und Abiturienten anstatt nach Mallorca lieber zum Balaton reisen. Damit wird man dem Plattensee, wie er auf Deutsch heißt, allerdings in keinster Weise gerecht. Der Balaton liegt in Westungarn und ist mir einer Fläche von 594 km² der größte Binnensee und neben dem Neusiedler See im Burgenland auch einer der wichtigsten Steppensees in Mitteleuropas. Insgesamt hat er eine Länge von 79 km und ist im Mittel 7,8 km breit. Er ist zum Beispiel 14 km² größer als der Genfer See und sogar 58 km² als der größte deutsche See, nämlich der Bodensee. Ferienwohnungen am Balaton gibt es viele, die sich vor allem durch günstige Preise und hochwertige Innenausstattung auszeichnen.
 
Strecke und Reisezeit
Gerade bei Motorradfahrern liegt Ungarn mit seiner atemberaubenden und faszinierenden Natur zur Zeit absolut im Trend. Die Kombination aus wunderschönen Landschaften und günstigen Preisen ist einfach unschlagbar. Das Streckennetz in Ungarn ist gut ausgebaut, allerdings ist die Qualität der Straßen sehr unterschiedlich. Teilweise ist der Asphalt wellig und von Spurrillen durchzogen. Ebenfalls kann die Beschilderung an Kreuzungen und Abzweigen schlecht oder unzureichend sein. Daher kann es hilfreich sein auf Google Maps oder die gute alte Karte in papierform zurückzugreifen.
Bezüglich der Anreise nach Ungarn empfiehlt sich über die A8 nach Salzburg zu fahren. Von dort gelangt man über Wien und Eisenstadt zum Grenzübergang Klingenbach. Rund 450 km beträgt die Strecke von München über Wien bis nach Klingenbach. Bei wem die Dauer der Anreise nur eine untergeordnete Rolle spielt, sollte lieber die Landstraßen in Österreich nutzen. Dies ermöglich ein angenehmeres Fahren im Vergleich zur Autobahn und man kann zugleich mehr vom Land sehen. Zudem erhöht es den Spaßfaktor ungemein. Ungarn zeichnet sich durch kalte Winter und warme bis heiße Sommer aus. Da in den Sommermonaten der Plattensee von Touristen überlaufen ist, sind der Frühling und der Herbst als Reisezeit besonders zu empfehlen.
 


 
Essen und Trinken in Ungarn
Die ungarische Küche ist kulinarisch von Weidehaltung sowie vom Obst- und Gemüseanbau geprägt. Ungarn besitzt viele Weinanbaugebiete mit Produkten wie dem Tokajer. Die Gegend rund um den Plattensee zeichnet sich vor allem durch hervorragende Weißweine aus. Der beliebteste Speisefisch in Ungarn ist der Zander, sei es frittiert oder im Fischgulasch.
Palatschinken, die Esterházy-Torte, die Dobostorte, Gerbaudschnitten oder Schomlauer Nocken sind typische Beispiele für die ungarische Tradition der Back- und Süßwaren. Eine zentrale Rolle in der ungarischen Küche nehmen Paprika und Sauerrahm ein, die zum Würzen und Abschmecken einer Vielzahl an Speisen dienen.
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